Read Der emotionale Rucksack: Wie wir mit ungesunden Gefühlen aufräumen by Vivian Dittmar Online

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Der emotionale Rucksack das sind die schwierigen, unaufgearbeiteten Gef hle aus der Vergangenheit, die jeder mit sich herumschleppt Angst, Wut, Trauer, Schmerz und andere mehr Sie belasten uns im Alltag, in der Beziehung und im Job, indem sie zu emotionalen berreaktionen f hren und so selbst harmlose Situationen eskalieren lassen Vivian Dittmar, bekannte Referentin und Seminarleiterin, stellt einen neuen, heilsamen Umgang mit dem emotionalen Rucksack vor Sie zeigt, wie wir ihn kontrolliert und bewusst entladen k nnen, sodass wir endlich freier und mit weniger Ballast durchs Leben gehen, ohne bei jeder Kleinigkeit aus der Haut zu fahren So wird es sogar in emotionalen Ausnahmezust nden m glich, mit uns und anderen gelassener umzugehen....

Title : Der emotionale Rucksack: Wie wir mit ungesunden Gefühlen aufräumen
Author :
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ISBN : 9783424631531
ISBN13 : 978-3424631531
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Kailash 14 Mai 2018
Number of Pages : 590 Pages
File Size : 671 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der emotionale Rucksack: Wie wir mit ungesunden Gefühlen aufräumen Reviews

  • Katja Fiedler
    2019-04-29 21:39

    Ich frage mich, weshalb drei Sterne gegeben werden, obwohl das Buch von meinen Mitkritikern ausdrücklich kritisiert wird.Ich gebe einen Stern, da man ja wohl einen geben muß. Aber wofür??Ich entscheide mich für den Textumfang.Jedoch, als ich am Ende des Buches war, wußte ich nicht mehr, was eigentlich vorn geschrieben war. Auf jeden Fall sehr viel Wirrwarr. Das Buch hat mir überhaupt nichts gebracht, sondern mich nur genervt.Ein zusammengeschriebener Blödsinn mit albernen Begriffsspielereien...... da platzt mir mein emotionaler Rucksack bei soviel Quatsch .

  • ralf werner
    2019-04-28 17:55

    Buch ist meines Erachtens Gott sei Dank nicht wie Psychologiebücher geschrieben, die sich nur mit dem Kopf beschäftigen, sondern vor allem mit dem Gefühl befassen, was man meine Meinung nach viel zu wenig beachtet.

  • SGK
    2019-05-04 21:35

    Außergewöhnliches Buch.Endlich jemand der alles was ich schon lange weiß, in die richtige Form bringt.Was mir besonders gefällt: die Autorin schwafelt nich ausladend rum, sondern erklärt klar und knapp worum es geht, und gleich gibt sie auch Hilfestellung und zeigt Möglichkeiten, wie mit dem emotionalen Rucksack umzugehen ist.Von der ersten bis zur letzten Seite spannend!Ideales Geschenk für aufgeschlossene Leute, sehr zu empfehlen

  • S. Busch
    2019-04-30 18:44

    Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen. Es hat auf jeden Fall gehalten, was die Leseprobe versprochen hat – griffig und anwendbar zu sein. Dennoch möchte ich nicht über eine mittlere Bewertung hinausgehen.Doch von vorn. Wie mir schon in der Leseprobe aufgefallen war, ist das Buch in sehr eingängiger Sprache gehalten. Die Autorin verwendet Bilder und Metaphern, die jeder versteht. Auf Fachchinesisch wird weitestgehend verzichtet. Das Buch richtet sich eindeutig an Anwender, nicht an Rezensenten. Das wird auch durch die Verwendung von Beispielen aus dem Lebensalltag der Autorin oder ihr bekannter Personen deutlich.Den Aufbau finde ich auch recht schlüssig. Teil Eins, „Emotionales Gepäck“, macht den Leser mit der Funktionsweise der menschlichen Psyche vertraut – so wie die Autorin es sieht und beschreibt. Besonders hier werden viele griffige Bilder verwendet; das Konzept des „Rucksacks“ wird eingeführt und erläutert. Besonders nett fand ich die Erläuterung, mancher habe einen „Trekking-Rucksack“ wie für eine Polarexpedition, mancher eher eine Handtasche…! Auch werden dem Leser eventuelle Schuldgefühle genommen. Einen Rucksack zu haben, ist normal, und hat eine Funktion. Leicht missverständlich ist vielleicht nur der Begriff des „emotionalen Schließmuskels“.Teil Zwei, „Ein bewusster Umgang“, erläutert nun die Technik, die die Autorin im Umgang mit besagten Rucksäcken entwickelt hat. Oder besser gesagt, die sie anwendet, und als „ihre Methode“ verkauft (doch dazu gleich mehr). Die Technik der „bewussten Entladung“ ist schon recht eigen; auch das „Halten von Räumen“ für einen Gesprächspartner wird sicher so manchem Leser nicht unmittelbar einleuchten. Deutlich wird in diesem Abschnitt vor allem eins: dass wir andere Menschen brauchen, um uns weiterzuentwickeln, und dass wir um seelischen Schmerz bei der Heilung unserer Wunden leider nicht herumkommen.Teil Drei, „Emotionale Hygiene“, behandelt eher gesamtgesellschaftliche Themen. Wie alles wäre, würde die Technik der „bewussten Entladung“ flächendeckend angewendet. Wie wichtig es wäre, sich seiner Emotionen (und der unheilvollen Kettenreaktionen, die diese hervorrufen) bewusst zu werden. Die Autorin nennt dies „emotionale Hygiene“, und verwendet griffige Vergleiche zum Händewaschen oder Zähneputzen. In diesem Abschnitt würde ich schon einen Stern abziehen, da sich manches wiederholt. Auch hat mich die Tendenz der Autorin ein wenig genervt, immer wieder zu sagen, „das habe ich schon erwähnt, möchte es aber noch einmal aufgreifen“. Ich finde, hier wird manches aufgebauscht, was sich kürzer hätte sagen lassen.Nun zu meiner Kritik insgesamt. Hier fließen für mich zwei Aspekte ineinander. Die Technik, die in diesem Buch vorgestellt wird, ist eben nicht (!) neu, nicht das alleinige Produkt der Autorin. Sie hat es umformuliert, und einen eigenen Anstrich gegeben. Im Wesentlichen ist das, was sie hier beschreibt, schlicht eine Wiedergabe der buddhistischen Sicht menschlicher Kommunikation. Achtsamkeit, liebende Güte, Hinwendung im Dialog, „die Lücke finden“ im emotionalen Karussell – das alles kennt man aus diversen Werken buddhistischer Meister. (Vielleicht daher kein Wunder, dass das Buch im „Kailash“-Verlag erschienen ist – der Kailash ist der heilige Berg der Tibeter).Zweitens ist mir das Buch zu unwissenschaftlich – es gibt noch nicht einmal ein Literaturverzeichnis! Es gibt zwar Anmerkungen auf Quellen, aber die beziehen sich nur auf einige wenige Fußnoten. Keine einzige Studie, keine Monographie wird aufgeführt! Das finde ich besonders dreist, da sie im laufenden Text immer mal wieder Vorbilder wie Ken Wilber oder Daniel Goleman erwähnt – ohne sie in ein Literaturverzeichnis aufzunehmen! Extrem aufgefallen ist mir das im Teil, der sich mit der Ausführung der „bewussten Entladung“ befasst. Wie man mit emotional aktivierten Menschen umgeht – da fanden sich Formulierungen, die kenne ich 1:1 aus der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall Rosenberg, oder aus der „Validation“ nach Naomi Feil! Aber eben nicht von Vivian Dittmar.Drittens, und das wurmt mich besonders… ich erfahre nichts, aber auch gar nichts über Vivian Dittmar. Welche Ausbildung hat sie? Hat sie studiert? Ist sie Ärztin, Psychologin, Journalistin?? Sogar auf ihrer eigenen Website steht nichts (!) dazu. Nur, sie habe Weltreisen gemacht, und danach Seminare geleitet und Bücher geschrieben. Sorry, das ist mir zu wenig. Hingegen macht sie im laufenden Text sehr wohl Werbung für ihre eigenen, anderen Bücher. Das vermittelt mir keinen guten Eindruck, und wirkt auf mich leicht unseriös.Insofern würde ich sagen, es handelt sich nur halb um ein Sachbuch – eine sachliche, aber sehr persönlich gefärbte Auflistung einer Strategie, die aus anderen Quellen zusammengewürfelt worden ist. Ich scheine mir hier zu widersprechen, dass das Buch an Anwender gerichtet ist, nicht an Rezensenten – aber auch Anwender haben ein Recht darauf, zu erfahren, woher etwas stammt, und woher man weitere Informationen bekommt. Sicher mag die Autorin damit in ihren eigenen Seminaren Erfolg haben; und sicher ist dieses Buch an sich recht gut lesbar. Aber meinen Ansprüchen an „echte Sachbücher“ hat sie damit nicht ganz genügt.

  • Yvonne
    2019-05-20 14:52

    Vieles von dem, was die Autorin ausführt deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen, so dass ich mich sehr gut auf das Buch einlassen konnte. Vivian Dittmar hat einen leichten, verständlichen Schreibstil, so dass auch Anfänger auf diesem Gebiet sich gut in das Thema einlesen können. Aber auch Menschen, die sich bereits damit angefangen haben auseinander zu setzen werden neue Erkenntnisse oder Aha-Effekte haben. Es schadet nichts, sich einige Dinge immer mal wieder vor Augen zu führen.Zunächst geht es darum, deutlich zu machen, dass jeder von uns einen mehr oder weniger schwergewichtigen emotionalen Rucksack mit sich herumträgt. Das ist grundsätzlich erst einmal nichts Schlechtes. Schlecht wird es, wenn die in diesem Rucksack verpackten Emotionen uns in völlig unerwarteten Situationen überrollen. Wir reagieren dann nicht mehr als Erwachsene, sondern mit einem Anteil in uns, der in dieser Situation getriggert wird und völlig überfordert ist. Kennt sicher jeder, dass er mal völlig unangemessen reagiert und sich hinterher wundert, woher diese Reaktion nun kam.Mit kleinen Übungen nimmt die Autorin den Leser mit auf die Reise zum eigenen emotionalen Rucksack, um zu ergründen, was bei einem selbst alles so darin abgelegt ist.“Fühlen ist in unserer Gesellschaft eine verkümmerte Funktion. Sie ist so verkümmert, dass viele Menschen sie weitgehend verlernt haben. […] Das geht so weit, dass er zu fühlen glaubt, wenn er eigentlich denkt.” (S. 131/132) – Wie wahr! Genau das ist es nämlich. Wir verlernen unsere Gefühle auch tatsächlich zu fühlen. Es ist nicht “in” Gefühle zu zeigen. Freude mag ja gerade noch angebracht sein, aber Trauer, Wut, Enttäuschung will doch niemand sehen, schon gar nicht im beruflichen Umfeld. Man lernt sehr schnell, diese Gefühle fest zu verpacken und bloß nicht zu zeigen.Womit ich nicht so gut klar gekommen bin ist der Ausdruck “emotionale Entladung“. Ich habe verstanden, was die Autorin damit meint und wie das Prinzip dahinter ist. Dennoch komme ich nicht davon weg, dass “Entladung” für mich etwas mit unkontrolliert zu tun hat und das ist es genau nicht. Es ist kein unkontrolliertes Explodieren oder so ist gemeint. Das Prinzip ist für mich nachvollziehbar, aber die Begrifflichkeit schreckt mich ab.Von mir gibt es 5 Sterne. Wer sich mit dem Thema “Emotionen und Gefühle” auseinandersetzen möchte wird hier einen guten Einstieg in das Thema finden.